Archive for the ‘Allgemein’ Category

posted by Nic on Apr 23

Wer in Urlaub will braucht Geld. Und wie bekommt man Geld ? Die wenigsten Deutschen überfallen Banken oder gewinnen im Lotto sondern: arbeiten. Denn damit verdient man schließlich Geld. Wieviel Geld gerade unsere Promis verdienen findet man seit kurzem auf www.Gehaltsreport.de.

Und da gibt’s genügend Promis, die sich eigentlich gleich das ganze Urlaubshotel kaufen könnten, z.B. Queen Elisabeth II

posted by Marie Langgärtner on Mrz 2

Längst werden wieder die Urlaubskataloge gewälzt, der Frühbucherrabatt winkt. Ebenso die Mittelmeerländer, die sich mit Angeboten für die Sommersaison gegenseitig  bekämpfen. Griechenland steht kurz vor dem Staatsbankrott. Wer jetzt denkt, das würde sich für die deutsche Urlauberzahl in Griechenland bemerkbar machen – weit gefehlt! Trotz dem drohenden finanziellen Ruin werden fleißig Griechenland-Ferien gebucht.  Noch…

In den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amts für Griechenland steht geschrieben, dass es eventuell zu Streiks und Demonstrationen der Bürger kommen könnte, denn die griechische Regierung möchte Maßnahmen gegen die Staatsverschuldung einleiten. Dementsprechend sollen sich die Reisenden in den griechischen Medien über den Status Quo informieren und Demonstrationen vermeiden, so die offizielle Mitteilung.

Der Deutsche Reise-Verband (DRV) sieht dem Ganzen etwas gelassener in Auge.  Hotels seien keine staatlichen Einrichtungen und somit auch nicht von der finanziellen Pleite betroffen. Generell seien die Reiseveranstalter dazu verpflichtet, bei Streiks z.B. an Flughäfen für Ersatz zu sorgen, was einen neuen Flug oder zusätzliche Übernachtungen im Hotel betrifft.

Also, kein Grund zur Sorge und der Griechenlandurlaub kann getrost angetreten werden.

posted by Marie Langgärtner on Mrz 1

Das Prinzip des Couchsurfings ist denkbar einfach: Gratis übernachten auf fremden Sofas. Zuvor muss man sich jedoch in dem Couchsurfing Netzwerk registrieren. Bereits eineinhalb Millionen Menschen haben dies getan. Was erwartet jedoch einen, wenn man sich bereit erklärt, auf fremden Sofas zu schlafen oder seine eigene Couch für kostenlose Übernachtungen anbietet? Zumindest einmal jede Menge Kurzweile.

Und so funktioniert´s: Profile können wirklich alle anlegen, vom Ingenieur zur Balletttänzerin bis hin zum Austauschstudenten. Jeder, der ein Sofa hat und sucht, kann sich registrieren. Hat man sich dazu entschlossen, seine Couch zum Schlafen zur Verfügung zu stellen, kann man sich über potenzielle Gäste auf deren Profil im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild machen. Auf den Profilen sind Bilder, Bewertungen von anderen, die schon Erfahrung mit demjenigen gesammelt haben, nachdem sie bei der Person gewohnt oder sie aufgenommen haben und weitere Informationen zur Dauer des Aufenthalts z.B. enthalten.

Ziel von Casey Fenton, der das Couchsurfing bereits 2003 erfunden hat, ist es, „die Welt kleiner zu machen“. Damals mailte er, bevor er eine Reise nach Island antrat, eine Liste mit 1500 Adressen an, die der Computerfreak bekommen hatte. Auf die darin enthaltene Anfrage, ob er auf bei irgendwem auf der Couch schlafen dürfe, enthielt er innerhalb weniger Minuten hunderte Angebote.

Das Durchschnittsalter bei Couchsurfern beträgt 28 Jahre, jedoch sind auch 60 bis 69jährige registriert.

posted by Marie Langgärtner on Feb 17

Auch genug vom langen Winter in Deutschland? Hier das ultimative Reiseziel für garantiert sommerliche Temperaturen: Australien!Traumstrände, Koala-Spotting, Nightlife und Surfsport in Sydney und Byron Bay.

Auf Byron Bay, 758 Kilometer nördlich von Sydney,  hat es  im Moment 26 Grad, zum Pool gelangt man auf Holzbohlen durch den subtropischen Regenwald, eine Kulisse, die man normalerweise nur aus dem Fernsehen kennt. Das ganze Jahr über sind die Temperaturen angenehm, die Brandung ist perfekt zum Wellenreiten, das glasklare Wasser ist optimal zum Tauchen und Schnorcheln, beim „Whale Watching“ kann man Wale und Delfine beobachten, und die zahlreichen Naturschutzgebiete der Umgebung sind für Tierfoto-Safaris wie geschaffen.

Also, auf an´s andere Ende der Welt!

posted by Marie Langgärtner on Feb 15

Es ist jedesmal ein Phänomen: nirgendswo sieht man soviele Leute Tomatensaft trinken, als im Flugzeug. Das Erstaunliche daran ist: Auf dem Boden würde man Tomatensaft in den meisten Fällen nicht anfassen. Aber warum ist das so, dass dieses Getränk gerade in der Luft so großen Anklang findet? Es ist eine Frage des Geschmacks: Tomatensaft schmeckt in der Luft anders als am Boden. Dies liegt an dem im Flugzeug herrschenden Niederdruck. „Tomatensaft wurde bei Normaldruck deutlich schlechter benotet als bei Niederdruck. Er wurde als muffig beschrieben“, sagte die Aroma-Chemikerin Andrea Burdack-Freitag vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP in Holzkirchen in einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“.  Die Geruchs- und Geschmacksschwelle liegt bei niedrigem Druck höher.  Der Tomatesaft wurde Probanden bei Normaldruck und Nieder druck serviert. Es stellte sich heraus, dass bei Niederdruck, also im Flugzeug, den Angaben der Probanden zufolge angenehm fruchtige Gerüche und süße, kühlende Geschmackseindrücke in den Vordergrund traten.

Salz und Pfeffer nicht vergessen!

posted by Marie Langgärtner on Feb 10

1. Die Akropolis gibt´s nur einmal: Falsch! Die Akropolis in Athen ist zwar die berühmteste, aber Akropolen gab es in jeder griechischen Stadt der Antike.

2. Die Chinesische Mauer kann man mit bloßem Auge vom Weltraum aus sehen: Falsch! Das würde bedeuten, dass man auch jeden größeren Highway sehen müsste. Die Mauer ist nur 10 Meter breit. Was eventuell zu sehen ist, ist der Schatten am Abend.

3. Eines von Londons Wahrzeichen heißt Big Ben: Dies ist so nicht ganz richtig. Nicht der ganze Uhrenturm heißt Big Ben, sondern die mit 13,5 Tonnen schwerste Glocke des fünfteiligen Glockenspiels.

4. New York ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates New York: Falsch! Die Hauptstasdt heißt Albany. New York ist lediglich mit 8,2 Mio Einwohnern die größte Stadt im Staat.

5. Die Sahara ist eine Sandwüste: Nein! Oder zumindest nur zu 20%. Größtenteils besteht die Sahara jedoch aus Stein und Geröll.

posted by Marie Langgärtner on Feb 8

Stehende und schwimmende Hotels gibt es ja nun bereits. Zeit, sich etwas Neues einfallen zu lassen, um sich von der Konkurrenz in der Tourismus-Branche abzuheben. Was würde da näher liegen, als das erste fliegende Hotel zu erfinden?

Das dachte sich auch die britische Designfirma Seymourpowell und entwarf ein gigantisches diamantförmiges Luftschiff  ”Aircruise”, das, angetrieben von zwei riesigen Wasserstofftanks, eines Tages Luxusurlauber durch die Welt fliegen könnte.

„Es ist wie eine Kreuzfahrt auf den Weltmeeren, die sich aber nicht auf den Ozean beschränkt“, so der Visionär Nick Talbot, Designdirektor von Seymourpowell.

posted by Marie Langgärtner on Feb 4

Männer aufgepasst! Wenn Sie Ihre Herzensdame richtig beeindrucken wollen, hier werden sämtliche Herzen schmelzen:

Neben vielen kristallinen Geschenkideen hat Swarovski Wien gemeinsam mit dem Wiener Riesenrad ein besonders romantisches Präsent anzubieten: das Romantic Crystal Dinner, zuerst bei Swarovski Wien und anschließend im kristallinen Riesenrad-Waggon – unvergesslich romantisch.

Das Geschenk Romantic Crystal Dinner, verpackt in einer exklusiven Geschenkbox, enthält zusätzlich zum exquisiten Dinner zwei Gutscheine für je ein Glas Champagner bei Swarovski Wien in der Kärntnerstraße 24, sowie einen 50-Euro-Geschenkgutschein, welcher bei Swarovski Wien eingelöst werden kann. Ein kleines kristallines Präsent ist ebenfalls inkludiert.

Machen Sie sich einen unvergesslichen Valentinstag!

posted by Marie Langgärtner on Jan 27

Ankommen, Abtauchen, Auftanken… Diese Hotelspas eignen sich perfekt für erholsame Stunden.

1. Privatvorstellung: Die sechs Spa-Cottages im “Parkhotel Weggis” am schweizerischen Vierwaldstättersee kann man buchen, um für ein paar Stunden völlig ungestört zu entspannen. Nach der Sauna gibt es erfrischendes Crushed Ice für den Körper. Auf Wunsch werden Champagner und kleine Häppchen serviert. Dann sinkt man auf die beheizten Wasserbetten, während im Hintergrund die eigene Playlist erklingt.

2. Natur-Schauspiel:  Sie lieben Berge und Natur, sind Design-Fan und legen Wert auf ein exklusives Spa? Dann ist das neue Fünf-Sterne-Hotel “Grand Tirolia” in Kitzbühel genau die richtige Adresse. In dessen “Green Spa” kann man nach einem anstrengenden Skitag im beheizten Außenpool, im Hammam oder in den Bio-Saunen die Muskeln lockern.

3. Romantik-Event: Verliebte haben die Qual der Wahl im Hotel “Gams” im Bregenzerwald: Sollen wir in der Kuschel-Suite mit eigenem Whirlpool und offenem Kamin bleiben oder doch lieber ins “Da Vinci Spa”? Dort kann man dem Liebsten bei einer Synchron-Partner-Behandlung schließlich auch ganz nah sein.

posted by Marie Langgärtner on Jan 20

Die US-Reederei Royal Caribbean International (RCI) lockt mit Worten wie  “ein perfekter Ort zum Relaxen und Spaß haben” oder “sandige Strände und Korallenriffe” die optionalen Gäste per Schiff an die Nordküste Haitis. Währenddessen leiden Tausende Not und kämpfen ums Überleben.

Wie ist mit diesem Spagat umzugehen?

Regelmäßig öfters in der Woche fahren die Luxuskreuzer in die Buchten von Labadee, die abgeschirmt sind mit Hilfe eines Zauns und bewaffneten Soldaten. Dies ermöglicht den gut betuchten Kreuzfahrtgästen ein ungestörtes Schnorcheln, Jetskifahren und was sonst zu einem scheinbar unbeschwerten Urlaub in Haiti gehört.

Die Betreiber dieser Kreuzfahrten sind der Meinung, dass ein Ausbleiben der Haiti-Touren dem Land eher schaden würde, als geschmacklos sei. Die Wirtschaft müsse weiterhin aufrecht erhalten bleiben, zumal der Norden aufgrund des Südens, der durch das Erdbeben zerstört wurde, finanziell in Mitleidenschaft gezogen werden würde.

Durchaus positiv ist jedoch der Aspekt zu bewerten, dass die Schiffe seit voriger Woche auch etwa sechs LKW-Ladungen Hilfsgüter wie Trinkwasser, Brot, Reis und Milchpulver, die auf direktem Weg in die Krisenregionen um das rund 260 Straßenkilometer entfernte Port-au-Prince gebracht werden sollen, mit an Bord führen.

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