Geschrieben von Sabrina am 20. April
Die Kanaren – Insel der Glückseligen
Dies können mit Bestimmtheit alle unterschreiben, die z. B. einen Urlaub auf Teneriffa, wie auch der anderen Inseln der Kanaren, verbracht haben.
Diesen Traum kann man sich mit einem Ferienhaus auf Teneriffa oder auch mit dem Buchen eines der vielen Hotels Teneriffa erfüllen.
Ein Ferienhaus auf Teneriffa spricht auf jeden Fall mehr den Individualisten unter den Touristen an, Hotels Teneriffa eher den etwas verwöhnteren Zeitgenossen. Jedoch hat man in beiden Fällen eine gute Wahl getroffen.
Die Insel Teneriffa bietet so viel Sehenswertes, dass ein einmaliger Urlaub nicht ausreicht; nicht von ungefähr kehren sehr viele Urlauber immer wieder auf diese Insel zurück. An Ausflugszielen mangelt es keinesfalls.
La Orotava z.B. ist ein echter Touristenmagnet. Die Kirche Nuestra Senora de la Conception, besticht durch einen verzierten Altar, hochwertigen Schnitzereien und einem Säulengang entlang des Schiffes.
Eine weitere Attraktion ist die Casa des Balcones, das Haus der Balkone. Überhaupt dominieren die hölzernen, aufwendig verarbeiteten Balkone das Stadtbild von La Orotava.
Doch der Urlaub auf Teneriffa beinhaltet sehr viel mehr: Urige Strände, durch den Vulkan z.T. dunkel gefärbt, Ausflüge zum Teide, dem Vulkan der Insel, der diese durch seine Präsenz beherrscht u.v.m.
Auf Teneriffa erschliessen sich dem interessierten Wanderer herrliche Wanderwege, wo man die atemberaubende Landschaft und Flora der Insel in aller Ruhe erforschen und geniessen kann. Im Nordosten der Insel gibt es die schönsten Wanderwege, im Bosco de la Esperanza, dem Wald der Hoffnung, kann man sogar Eukalyptusbäume bestaunen. Die Wanderwege sind gut ausgeschildert, und die Gegend ist auch für Mountainbiker ein Tip.
Geschrieben von Sabrina am 27. März
Ein besonders interessantes Urlaubsziel auf unserem blauen Planeten ist Japan. Fast jeder Leser wird wissen, dass Japan eine Insel in Asien ist. Genauer gesagt besteht Japan aus den vier Hauptinseln Hokkaido, Honshu, Shikoku und Kyushu. In Japan leben ca. 127 Millionen Menschen, Hauptstadt ist Tokyo.
Der besondere Reiz für uns westliche Urlauber ist vor allem die Kultur Japans. Viele Teile der japanischen Kultur haben auch in unseren Lebensstil Einzug gefunden. Beispiele hierfür sind der japanische Kampfsport Karate, Lebensweisheiten, Hightech aus Japan wie Fotoapparate, Videospielkonsolen, aber auch die japanische Garten- und Pflanzengestaltung. Dabei sei auch die Gestaltung von Bonsais genannt. Diese Miniaturbäumchen sind schließlich schon fast ein Symbol für Japan geworden.
Für uns Europäer sind die japanischen Gepflogenheiten natürlich etwas gewöhnungsbedürftig. So gibt es beispielsweise ganz bestimmte Regeln für das Schenken, oder auch besondere Benimmregeln. Zum Glück verzeihen die Japaner uns ungehobelten Europäern den einen oder anderen Tritt ins Fettnäpfchen.
Aber auch die fremde Schrift und der Linksverkehr können einen Urlaub in Japan zu einem kleinen Abenteuer machen. Trotzdem sollte sich niemand von diesen kleinen Hürden abschrecken lassen. Ein Urlaub in Japan lohnt sich nämlich auf jeden Fall.
Geschrieben von Andrea am 22. September
Meine Freundin und ich haben kürzlich einen wunderschönen und
unvergesslichen Urlaub im Hotel Saint Tropez Villa Belrose verbracht. Wir
hatten eine ziemlich turbulente Zeit hinter uns und waren absolut
urlaubsreif. Dank des hohen Komforts, des angenehmen Ambientes, und der
vielen Annehmlichkeiten in unserem Hotel Saint Tropez haben wir uns dort
bestens erholt. Die florentinische Villa Belrose befindet sich im
schönen Villenviertel des malerischen Dorfes Gassin, welches nur
wenige Kilometer von Saint Tropez entfernt liegt, und einen herrlichen
Ausblick auf die Bucht von Saint Tropez bietet. Auch vom Balkon unseres
edel und geschmackvoll eingerichteten Zimmers, und von der
Sonnenterrasse des 200 qm grossen beheizten Außenpools der
Villa Belrose bot sich uns diese unvergleichlich schöne Aussicht.
Der Küchenchef des Gourmetrestaurants Villa Belrose ist unserer
Ansicht nach völlig zurecht mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet
worden. Auch das mit dem begehrten Goldenen Schlüssel
ausgezeichnete Concierge Team der Villa Belrose leistet hervorragende
Arbeit.
Gleich am ersten Urlaubstag haben wir uns durch eine original La Stone
Massage von der hohen Qualität der Wellness Angebote
überzeugen können. Die von Pinienwäldern geprägte
Umgebung der Villa Belrose lädt zu Spaziergängen ein. In
unserem Hotel Saint Tropez haben wir uns so wohlgefühlt, dass wir
beinahe den ganzen Urlaub dort geblieben sind. Aber natürlich haben
wir uns bei dieser Gelegenheit die Ortschaft Saint Tropez angeschaut.
Die Strandpromenade und der Hafen mit den zahlreichen dort vor Anker
liegenden Luxusyachten sind schon sehr beeindruckend. Wir haben einen
ausgedehnten Spaziergang durch die Gassen von Saint Tropez gemacht, und
ein sehr schönes Café besucht. Die eine Woche unseres Urlaubs
verging fast zu schnell, aber dafür war es eine wirklich rundum
schöne Woche. Die Villa Belrose können wir als Hotel Saint
Tropez uneingeschränkt empfehlen.
Geschrieben von Nic am 23. April
Wer in Urlaub will braucht Geld. Und wie bekommt man Geld ? Die wenigsten Deutschen überfallen Banken oder gewinnen im Lotto sondern: arbeiten. Denn damit verdient man schließlich Geld. Wieviel Geld gerade unsere Promis verdienen findet man seit kurzem auf www.Gehaltsreport.de.
Und da gibt’s genügend Promis, die sich eigentlich gleich das ganze Urlaubshotel kaufen könnten, z.B. Queen Elisabeth II…
Geschrieben von Marie Langgärtner am 2. März
Längst werden wieder die Urlaubskataloge gewälzt, der Frühbucherrabatt winkt. Ebenso die Mittelmeerländer, die sich mit Angeboten für die Sommersaison gegenseitig bekämpfen. Griechenland steht kurz vor dem Staatsbankrott. Wer jetzt denkt, das würde sich für die deutsche Urlauberzahl in Griechenland bemerkbar machen – weit gefehlt! Trotz dem drohenden finanziellen Ruin werden fleißig Griechenland-Ferien gebucht. Noch…
In den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amts für Griechenland steht geschrieben, dass es eventuell zu Streiks und Demonstrationen der Bürger kommen könnte, denn die griechische Regierung möchte Maßnahmen gegen die Staatsverschuldung einleiten. Dementsprechend sollen sich die Reisenden in den griechischen Medien über den Status Quo informieren und Demonstrationen vermeiden, so die offizielle Mitteilung.
Der Deutsche Reise-Verband (DRV) sieht dem Ganzen etwas gelassener in Auge. Hotels seien keine staatlichen Einrichtungen und somit auch nicht von der finanziellen Pleite betroffen. Generell seien die Reiseveranstalter dazu verpflichtet, bei Streiks z.B. an Flughäfen für Ersatz zu sorgen, was einen neuen Flug oder zusätzliche Übernachtungen im Hotel betrifft.
Also, kein Grund zur Sorge und der Griechenlandurlaub kann getrost angetreten werden.
Geschrieben von Marie Langgärtner am 1. März
Das Prinzip des Couchsurfings ist denkbar einfach: Gratis übernachten auf fremden Sofas. Zuvor muss man sich jedoch in dem Couchsurfing Netzwerk registrieren. Bereits eineinhalb Millionen Menschen haben dies getan. Was erwartet jedoch einen, wenn man sich bereit erklärt, auf fremden Sofas zu schlafen oder seine eigene Couch für kostenlose Übernachtungen anbietet? Zumindest einmal jede Menge Kurzweile.
Und so funktioniert´s: Profile können wirklich alle anlegen, vom Ingenieur zur Balletttänzerin bis hin zum Austauschstudenten. Jeder, der ein Sofa hat und sucht, kann sich registrieren. Hat man sich dazu entschlossen, seine Couch zum Schlafen zur Verfügung zu stellen, kann man sich über potenzielle Gäste auf deren Profil im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild machen. Auf den Profilen sind Bilder, Bewertungen von anderen, die schon Erfahrung mit demjenigen gesammelt haben, nachdem sie bei der Person gewohnt oder sie aufgenommen haben und weitere Informationen zur Dauer des Aufenthalts z.B. enthalten.
Ziel von Casey Fenton, der das Couchsurfing bereits 2003 erfunden hat, ist es, „die Welt kleiner zu machen“. Damals mailte er, bevor er eine Reise nach Island antrat, eine Liste mit 1500 Adressen an, die der Computerfreak bekommen hatte. Auf die darin enthaltene Anfrage, ob er auf bei irgendwem auf der Couch schlafen dürfe, enthielt er innerhalb weniger Minuten hunderte Angebote.
Das Durchschnittsalter bei Couchsurfern beträgt 28 Jahre, jedoch sind auch 60 bis 69jährige registriert.
Geschrieben von Marie Langgärtner am 17. Februar
Auch genug vom langen Winter in Deutschland? Hier das ultimative Reiseziel für garantiert sommerliche Temperaturen: Australien!Traumstrände, Koala-Spotting, Nightlife und Surfsport in Sydney und Byron Bay.
Auf Byron Bay, 758 Kilometer nördlich von Sydney, hat es im Moment 26 Grad, zum Pool gelangt man auf Holzbohlen durch den subtropischen Regenwald, eine Kulisse, die man normalerweise nur aus dem Fernsehen kennt. Das ganze Jahr über sind die Temperaturen angenehm, die Brandung ist perfekt zum Wellenreiten, das glasklare Wasser ist optimal zum Tauchen und Schnorcheln, beim „Whale Watching“ kann man Wale und Delfine beobachten, und die zahlreichen Naturschutzgebiete der Umgebung sind für Tierfoto-Safaris wie geschaffen.
Also, auf an´s andere Ende der Welt!
Geschrieben von Marie Langgärtner am 15. Februar
Es ist jedesmal ein Phänomen: nirgendswo sieht man soviele Leute Tomatensaft trinken, als im Flugzeug. Das Erstaunliche daran ist: Auf dem Boden würde man Tomatensaft in den meisten Fällen nicht anfassen. Aber warum ist das so, dass dieses Getränk gerade in der Luft so großen Anklang findet? Es ist eine Frage des Geschmacks: Tomatensaft schmeckt in der Luft anders als am Boden. Dies liegt an dem im Flugzeug herrschenden Niederdruck. „Tomatensaft wurde bei Normaldruck deutlich schlechter benotet als bei Niederdruck. Er wurde als muffig beschrieben“, sagte die Aroma-Chemikerin Andrea Burdack-Freitag vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP in Holzkirchen in einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“. Die Geruchs- und Geschmacksschwelle liegt bei niedrigem Druck höher. Der Tomatesaft wurde Probanden bei Normaldruck und Nieder druck serviert. Es stellte sich heraus, dass bei Niederdruck, also im Flugzeug, den Angaben der Probanden zufolge angenehm fruchtige Gerüche und süße, kühlende Geschmackseindrücke in den Vordergrund traten.
Salz und Pfeffer nicht vergessen!
Geschrieben von Marie Langgärtner am 10. Februar
1. Die Akropolis gibt´s nur einmal: Falsch! Die Akropolis in Athen ist zwar die berühmteste, aber Akropolen gab es in jeder griechischen Stadt der Antike.
2. Die Chinesische Mauer kann man mit bloßem Auge vom Weltraum aus sehen: Falsch! Das würde bedeuten, dass man auch jeden größeren Highway sehen müsste. Die Mauer ist nur 10 Meter breit. Was eventuell zu sehen ist, ist der Schatten am Abend.
3. Eines von Londons Wahrzeichen heißt Big Ben: Dies ist so nicht ganz richtig. Nicht der ganze Uhrenturm heißt Big Ben, sondern die mit 13,5 Tonnen schwerste Glocke des fünfteiligen Glockenspiels.
4. New York ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates New York: Falsch! Die Hauptstasdt heißt Albany. New York ist lediglich mit 8,2 Mio Einwohnern die größte Stadt im Staat.
5. Die Sahara ist eine Sandwüste: Nein! Oder zumindest nur zu 20%. Größtenteils besteht die Sahara jedoch aus Stein und Geröll.
Geschrieben von Marie Langgärtner am 8. Februar
Stehende und schwimmende Hotels gibt es ja nun bereits. Zeit, sich etwas Neues einfallen zu lassen, um sich von der Konkurrenz in der Tourismus-Branche abzuheben. Was würde da näher liegen, als das erste fliegende Hotel zu erfinden?
Das dachte sich auch die britische Designfirma Seymourpowell und entwarf ein gigantisches diamantförmiges Luftschiff ”Aircruise”, das, angetrieben von zwei riesigen Wasserstofftanks, eines Tages Luxusurlauber durch die Welt fliegen könnte.
„Es ist wie eine Kreuzfahrt auf den Weltmeeren, die sich aber nicht auf den Ozean beschränkt“, so der Visionär Nick Talbot, Designdirektor von Seymourpowell.